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Klarheit beginnt mit Ihrer Beobachtung

Nasser Keller? Zuerst das Schadensbild klären.

Wasser am Boden, dunkle Kellerwände oder Feuchte nach Regen: Der Assistent hilft, Zeitpunkt, Bereich und Verlauf geordnet festzuhalten.

Schaden prüfen →

Keine Ferndiagnose · Anfrage ist keine Beauftragung

DBR-Assistent

Ihr Problem. Schritt für Schritt.

Ihre Beobachtungen helfen bei der Vorbereitung. Eine Ursache wird hier nicht festgestellt.

Schritt 1 von 8 · Schadensart

Was ist Ihnen aufgefallen?

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Feuchte im Keller – illustrative Darstellung

Feuchte im Keller

Verlauf und betroffene Bereiche festhalten

Illustrative Darstellung · keine Kundenreferenz
Feuchte Wände – illustrative Darstellung

Feuchte Wände

Beobachtungen statt vorschneller Diagnose

Illustrative Darstellung · keine Kundenreferenz
Ausführung vorbereiten – illustrative Darstellung

Ausführung vorbereiten

Maßnahmen auf geprüfter Grundlage abstimmen

Illustrative Darstellung · keine Kundenreferenz
Persönliche PrüfungNachvollziehbarer AblaufKeine automatische Beauftragung

Typische Schadensbilder

Was sehen Sie an Ihrem Gebäude?

01

Wasser am Wandfuß

Halten Sie fest, wo und seit wann die Auffälligkeit sichtbar ist. Beobachtungen sind Hinweise, noch kein Nachweis einer Ursache.

02

Nasse Kellerwand

Halten Sie fest, wo und seit wann die Auffälligkeit sichtbar ist. Beobachtungen sind Hinweise, noch kein Nachweis einer Ursache.

03

Feuchte nach Regen

Halten Sie fest, wo und seit wann die Auffälligkeit sichtbar ist. Beobachtungen sind Hinweise, noch kein Nachweis einer Ursache.

Was DBR macht

Eine Grundlage für die passende Entscheidung.

DBR nimmt Ihre Angaben auf, prüft die fachliche Zuordnung und klärt den sinnvollen nächsten Schritt. Eine Untersuchung, ein Angebot oder die Einbindung eines Fachpartners werden gesondert abgestimmt.

Der Ablauf

Vom ersten Hinweis zur persönlichen Klärung.

01

Beschreiben

Schadensbild, Objekt und Verlauf strukturiert erfassen.

02

Prüfen

DBR sichtet die Angaben und klärt offene Fragen.

03

Abstimmen

Ortstermin, Untersuchung oder weitere Maßnahme gezielt besprechen.

Fachinformationen zum Weiterlesen

Worauf es bei der Einordnung ankommt

Bei Kellerfeuchte ist zu unterscheiden, ob Wasser über Fugen, Risse, Anschlüsse oder andere Wege eintritt. Halten Sie fest, ob die Auffälligkeit nach Niederschlag oder unabhängig davon auftritt. Eine Abdichtungsmaßnahme wird erst nach Prüfung von Beanspruchung und Bauteil ausgewählt.

Ereignis und Dauerfeuchte unterscheiden

Ein einzelner Wassereintritt und eine seit Monaten feuchte Wand erfordern unterschiedliche Fragen. Erfassen Sie Regenbezug, zuerst betroffene Stelle und Änderungen nach früheren Maßnahmen. Sind mehrere Räume betroffen, hilft eine Skizze. Unbekannte Wasserwege dürfen offenbleiben.

Vorhandene Arbeiten benennen

Nennen Sie frühere Abdichtungen oder Trocknungen mit ungefährem Zeitpunkt und vorhandenen Unterlagen. So kann die Prüfung auf bereits bearbeitete Anschlüsse eingehen. Die Wahl einer neuen Maßnahme setzt weiterhin eine ausreichende Untersuchung der tatsächlichen Belastung voraus.

Leistungsgrundlage

Ein feuchter Keller kann unterschiedliche Ursachen haben: seitlich eindringende Erdfeuchte, kapillar aufsteigende Feuchtigkeit, ein undichter Boden-Wand-Anschluss, Risse, Leitungswasser oder Kondensat. Für eine tragfähige Sanierung wird deshalb zuerst geklärt, woher die Feuchtigkeit kommt und welche Bauteile tatsächlich betroffen sind. Aus dieser Grundlage entsteht ein nachvollziehbares Maßnahmenangebot.

Planung und Grenzen

Die sichtbare Feuchtestelle zeigt nicht automatisch den vollständigen Wasserweg. Leitungsleckagen, verdeckte Hohlräume, drückendes Wasser oder besondere Wandaufbauten können zusätzliche Untersuchungen und Leistungen erfordern. Ein Sanierputz allein stoppt keinen aktiven Feuchtenachschub.

Ursache vor Maßnahme

Nicht jede feuchte Kellerwand benötigt dasselbe Abdichtungssystem.

Anschlüsse mitdenken

Wandfläche, Wandfuß, Risse und Putzaufbau als zusammenhängenden Fall betrachten.

Ausführung vorbereiten

Aus den geprüften Feststellungen ein klares handwerkliches Angebot entwickeln.

Passende Themen zur Vertiefung

Vor Ihrer Anfrage

Soll ich den Keller sofort neu verputzen?

Eine neue Oberfläche beseitigt einen Wassereintritt nicht. Zuerst sollten Eintrittsweg und Feuchtebelastung untersucht werden.

Was passiert nach dem Absenden?

DBR prüft die Angaben persönlich. Eine Anfrage ist keine Beauftragung und keine abschließende Diagnose.

Welche Maßnahme hilft bei einem feuchten Keller?

Das hängt vom Feuchteweg ab. Je nach Befund kommen unter anderem Horizontalsperre, Flächensperre, Abdichtung des Boden-Wand-Anschlusses, Rissverpressung und ein abgestimmter Putzaufbau infrage.

Kann der Keller von innen abgedichtet werden?

Eine Innenabdichtung kann geeignet sein, wenn Außenflächen nicht sinnvoll erreichbar sind. Untergrund, Wasserbeanspruchung und sämtliche Anschlüsse müssen dafür technisch passen.

Reicht Lüften gegen Kellerfeuchte?

Bei Kondensat kann ein angepasstes Lüftungsverhalten helfen. Gegen eindringende Bauteilfeuchte ersetzt Lüften jedoch keine notwendige Abdichtung.

Wie beginnt die Sanierung?

Sie übermitteln Objektangaben, Beschreibung und Fotos. Danach wird geklärt, ob ein persönlicher Ortstermin oder bereits eine geeignete freigegebene Grundlage vorliegt.

Bereit für den ersten Schritt?

Problem beschreiben →